Christian Stürmer

Christian Stürmer

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Das Contergannetzwerk Deutschland e.V. sagt Danke!

Am 15.04.2013 hat ein abschließendes Fachgespräch im Familienausschuss Deutschen Bundestages für ein 3.Conterganstiftungsänderungsgesetz, womit die Lebenssituation contergangeschädigter Menschen ergeblich verbessert werden soll, in Berlin stattgefunden.

Markus Grübel hat wieder dafür gesorgt, dass unserer (in seinem Wahlkreis mit Hauptsitz ansäßiger) Verein die Möglichkeit bekam, unsere Positionen den Abgeordneten zu kommunizieren.

Der Vereinsvorsitzende Christian Stürmer konnte hierbei alle uns wichtigen Belange vermitteln.

An diesem Wirken zeigt sich, dass Markus Grübel der beste Mann ist,  um uns im Deutschen Bundestag zu vertreten!

 

Vielen Dank Markus Grübel!

 

 

am 06.03.2013 besuchte eine Delegation des Contergannetzwerkes die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) auf deren Jahresempfang in Stuttgart als Zeichen des Dankes.

Es war nämlich die CDA, die uns, ausgehend von einer Demonstration des Contergannetzwerkes Deutschland e.V.  Ende 2008 beim Bundesparteitag der CDU in Stuttgart, freundschaftlich verbunden wurde. Zahllose Veranstaltungen besuchen wir seither gegenseitig, man öffnete uns Türen zu Politikern, bis schlußendlich zu Thomas Strobl, der dann eine adäquate Versorgung der Conterganopfer durchsetzte.

 

Das Foto zeigt Thomas Strobl mit unserer Delegation

 

Feier des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. am 01.02.2013 nach der Anhörung des Deutschen Bundestages

mit Thomas Strobl - Stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU und Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg

Der lange Weg zu einer gerechten Entschädigung der Conterganopfer
Der Einsatz von Thomas Strobl

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Am 01.02.2013 fand eine öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema Contergan statt, worauf bekannt wurde, dass 120 Millionen für die Conterganopfer bewilligt werden.


Die Würfel waren da bereits gefallen: Am Vorabend beschloss dies nämlich, auf Initiative von Thomas Strobl, der Koalitionsausschuss.

Rückblick:


Im Jahre 2008 versammelten sich Mitglieder des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. vor dem Bundesparteitag der CDU in Stuttgart. Es war Ende November/Anfang Dezember und bitterkalt. Über uns zog ein eisiger Wind hinweg.
Eingelassen wurden wir damals in den Parteitag noch nicht, sicher weil man befürchtete, dass wir stören könnten. Man kannte uns halt noch nicht.

Wir harrten trotzdem aus und demonstrierten wacker….. 


Die hineingehenden und herauskommenden Politiker kamen mit uns ins Gespräch, zuvorderst Leute, die hier um Stuttgart aktiv sind, insbesondere von der CDA Baden-Württemberg. Es folgten Gespräche bei der CDA, wir wurden zu Veranstaltungen eingeladen; regelmäßig sind wir bei deren Neujahrsempfang.  Politiker der CDU Baden-Württemberg kamen zu unseren Veranstaltungen, so im Jahre 2011 zum Conterganopfer-Symposium in der Stadthalle Nürtingen. [1]

Man öffnete uns Tür um Tür- vor allem unser Freund Josef Müller, Landesgeschäftsführer der CDA BaWü.

Der EU-Kommissar Günther Oetinger besuchte uns beim Vereinsvorsitzenden Christian Stürmer, es folgten viele politische Gespräche.
Im Sommer 2012 wurde das Contergannetzwerk Deutschland e.V.  auf das Kontingent von Thomas Strobl nach Berlin eingeladen. Insoweit wurde von Seiten des Bundespresseamtes eine Reise durchgeführt, bei der über 40 Conterganopfer unseres Vereins Gelegenheit bekamen, ihre Situation Abgeordneten und in Ministerien zu schildern. Markus Grübel, Abgeordneter der CDU aus Esslingen, unterbrach seine Reise zu seiner Reserveübung bei der Bundeswehr und reiste eigens für einen Dialog nach Berlin.
Nach vielen weiteren Diskussionen mit Poltikern, wurden wir von Thomas Strobl im Bundestag empfangen, der sehr berührt war und spontan aktiv wurde. Christian Stürmer war noch nicht wieder zu Hause, als er die ersten Mails über Berichte von Gesprächen von Thomas Strobl bekam.
Es folgen Duskussionen mit Thomas Jarzombek und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzender der CDU, Ingrid Fischbach – allesamt herzlich, von unserer Situation betroffen und bereit zu helfen.
Thomas Strobl war thematisch ja eigentlich gar nicht zuständig. Dennoch begleitete er den politischen Prozess auf das Intensivste. Zugleich bestand ein enger Kontakt zu uns.
Am 31.01.2013, dem Vorabend der Anhörung, war es soweit, dass er bei der Kanzlerin durchsetzte, dass unser Thema des am Abend stattfindenden Koalitionsausschusses auf die Agenda kam. Die Kanzlerin setzte hieraufhin durch, dass 120 Millionen Euro jährlich für die Conterganopfer bewilligt wurden.

Ohne Thomas Strobl - und unsere Freunde der CDU Baden-Württemberg - wären diese Leistungsverbesserungen für die Conterganopfer nicht möglich gewesen. Hierfür auch an dieser Stelle: Danke!


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