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THEMA: Warnhinweise bei Einnahme eines Thalidomid-Analogpräparats

Warnhinweise bei Einnahme eines Thalidomid-Analogpräparats 30 Nov 2012 22:11 #23788

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REVLIMID, ein Thalidomid-Analogpräparat, ist ein bekanntes humanes Teratogen, das lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeboren verursacht. Bei einer mit Affen durchgeführten Entwicklungsstudie zeigte sich, dass Lenalidomid Missbildungen der Extremitäten bei den Babys von weiblichen Affen hervorruft, die das Medikament während der Schwangerschaft erhielten, und zwar ähnlich der Fehlbildungen, die bei Schwangerschaften nach der Einnahme von Thalidomid beobachtet wurden. Wird REVLIMID während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen.
Männliche Patienten: Klinische Daten haben das Auftreten von Lenalidomid in menschlichem Sperma gezeigt. Bei der Einnahme von REVLIMID sollten männliche Patienten keinen Samen spenden und stets ein Kondom bei sexuellen Kontakten mit gebärfähigen Frauen tragen, auch wenn eine erfolgreiche Vasektomie vorgenommen wurde.

Quelle: www.ad-hoc-news.de/de/Drucken/24730832
Grüsse Euch

Braunauge

Aw: Warnhinweise bei Einnahme eines Thalidomid-Analogpräparats 30 Nov 2012 22:13 #23789

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Und da soll mir mal einer erzählen, dass man bei entsprechenden Tierversuchen mit schwangeren Affen keine Hinweise auf die extrem gefährliche Wirkung von Thalidomid erhalten hätte.

Grüsse Euch

Braunauge

Aw: Warnhinweise bei Einnahme eines Thalidomid-Analogpräparats 30 Nov 2012 22:17 #23790

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Quelle: www.vwd.de/vwd/markt.htm?u=0&k=0&...4468883&offset=0

Wichtige Sicherheitsinformationen

WARNUNG: GEFÄHRDUNG UNGEBORENER, HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT und TIEFE VENENTHROMBOSE UND LUNGENEMBOLIE

Während der Schwangerschaft darf REVLIMID nicht eingenommen werden. Lenalidomid, ein Thalidomid-Analogpräparat, rief in einer mit Affen durchgeführten Entwicklungsstudie Missbildungen der Extremitäten hervor. Thalidomid ist als fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht schwere lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind vor Beginn der REVLIMID-Therapie zwei Schwangerschaftstests mit negativem Ergebnis durchzuführen. Schwangerschaftsfähige Frauen müssen während und bis vier Wochen nach Abschluss der REVLIMID-Therapie zwei Schwangerschaftsverhütungsmethoden anwenden oder kontinuierliche heterosexuelle Enthaltsamkeit üben. Um den Kontakt von Ungeborenen mit Lenalidomid zu vermeiden, ist REVLIMID nur im Rahmen eines eingeschränkten Verteilungsprogramms namens "RevAssist®" erhältlich.
Grüsse Euch

Braunauge
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