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THEMA: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern

Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 03 Dez 2012 22:08 #23877

  • Stefan Hirsch
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Als hätte er es geahnt. Gerhard Lehrer, in einem DDR-Krankenhaus in Dresden wegen eines Herzinfarkts behandelt, gab die Medikamente, die man ihm gegeben hatte, nicht zurück. Drei Wochen nach der Entlassung Lehrers - dem sechzigjährigen Elektriker ging es immer schlechter statt besser - wird der Mann plötzlich von der Klinik aufgefordert, das Medikament abzusetzen, sofort. Und zurückgeben soll er alle Pillen, die er noch übrig hat. Lehrer tat das nicht. "Heb' sie gut auf, vielleicht kannst du sie ja mal brauchen", sagte er zu seiner Frau. Gut ein Jahr später starb er.

Seine Witwe Anneliese Lehrer hat die rote Schachtel bis heute aufgehoben. Es sei schon merkwürdig gewesen, erzählt sie, bei der Einweisung Anfang Mai 1989 hatte der behandelnde Arzt die rot-weißen Kapseln noch vollmundig gelobt. "Die bekommen sie nur bei mir", hatte er gesagt. Als riskante Pharmatest-Praktiken in DDR-Kliniken durch einen Fernsehbericht im MDR bekannt werden, meldet sie sich beim Sender. Im pharmazeutischen Labor der Uni Leipzig werden die Kapseln analysiert. Ergebnis: Es ist kein Wirkstoff darin enthalten.
Gefährliche Allianz westlicher Pharmakonzerne

Wie Recherchen der Journalisten Stefan Hoge und Carsten Opitz für ihren Film "Test und Tote" belegen, war die DDR Ende der achtziger Jahre zu einem der wichtigsten Testgebiete für neue Arzneimittel avanciert. In der Dokumentation kommen nicht nur betroffene Patienten und deren Angehörige zu Wort, auch Pharmahistoriker und ein früherer Manager des Hoechst-Konzerns erklären, wie es zu den umfangreichen Arzneimitteltests kommen konnte. Bisher unzugängliche Akten belegen die planmäßige Zusammenarbeit von staatlichen Institutionen, Ärzten und westlichen Pharmakonzernen.
Westgeld für Menschentests

Die neuen gesetzlichen Auflagen zur Marktzulassung zwangen die Hersteller zu umfangreicheren klinischen Studien ihrer Präparate an großen Patientengruppen. Sie verschärften die notwendige Suche nach mehr testwilligen Ärzten und Patienten zusätzlich. Eines dieser neuen Testgebiete fanden die westdeutschen Unternehmen in der DDR.

In dem Staat waren Ende der siebziger Jahre die Klagen über Mängel im Gesundheitssystem der Ärzte unüberhörbar geworden, berichtet Journalist Opitz aus den Stasi-Akten. Um eine schnelle Lösung jenseits der Planvorgaben zu erreichen, habe der DDR-Gesundheitsminister Ludwig Mecklinger mehrere Brandbriefe direkt an Erich Honecker geschrieben. Hierin warnt er sogar vor steigenden Zahlen ausreisewilliger Ärzte. Honecker reagiert in einer Nacht- und Nebelaktion. Er weist den Zugriff auf die für den Ernstfall gebunkerten Staatsreserven an.

In einer geheimen Sitzung mit für das Gesundheitswesen verantwortlichen Zentralkomitee-Mitgliedern werden im Frühjahr 1983 die Weichen für einen folgenschweren Deal gestellt, berichtet Historiker Friedrich. An ausgewählten Kliniken sollen Ärzte für westliche Pharmaunternehmen klinische Tests von noch nicht zugelassenen Medikamenten durchführen. Das dafür eingenommene Westgeld sollte hauptsächlich für Investitionen in den eigenen Kliniken dienen. Zuvor wurden hier nur West-Medikamente getestet, die für den Import genehmigt werden sollten. "Sie nannten das 'immateriellen Export'", sagt Opitz, der für den Film in zwei Jahren zahllose Dokumente durchforstet,
Stefan

Aw: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 03 Dez 2012 22:12 #23878

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"Wir waren keine dummen DDR-Bürger", sagt Hubert Bruchmüller. "Wenn das da so festgelegt ist, hat man das einfach so gemacht." Der heutige Invalidenrentner hatte eine Sportlerkarriere einschlagen wollen, eine unentdeckte Herzkrankheit machte dem Elektromonteur einen Strich durch die Rechnung. Der damals 30-Jährige wurde ins Bezirkskrankenhaus Lostau bei Magdeburg geschickt, eine der wenigen Spezialeinrichtungen im Land. An ihm wurde - ohne sein Wissen - das Medikament Spirapril von Sandoz getestet. Während seiner Zeit im Krankenhaus erlebte er, wie sein Bettnachbar eine Herzattacke bekam - "ich habe den nie wieder gesehen". Bis Dezember 1989 starben während dieser Auftragsstudie in Lostau sechs der 17 getesteten Menschen. Dann wurden die Ärzte gestoppt, berichten die Journalisten aus den Akten des Bundesarchivs.

Lukratives Geschäft bis zum Mauerfall

Die Testklinik DDR schloss mit dem Mauerfall ihre Pforten - bis dahin verdiente der Staat Millionen an D-Mark. Wie viel er an jeder Auftragsstudie verdient hat, lässt sich nicht mehr herausfinden. Der Großteil der Akten ging nach der Auflösung des Gesundheitsministeriums der DDR verloren. Einzelne Auftragsstudien mit Medikamenten haben nachweislich bis zu 860.000 DM eingebracht.

Auch die journalistischen Recherchen über die Aufklärung der Patienten bringen keine Klarheit. Trotz wiederholter Anfragen in den Archiven der Krankenhäuser und der beteiligten Pharmafirmen blieben die rechtsgültigen schriftlichen Einwilligungserklärungen der Patienten verschollen. Natürlich habe man die Nachfolger von Hoechst und Sandoz angefragt, sagt Opitz. Sanofi-Aventis sei ganz kooperativ gewesen und hat einige Prüfakten von Gerhard Lehrer aus dem übernommenen Hoechst-Archiv geschickt.

Doch weder die Verbände der Pharmaindustrie noch die zuständigen Ministerien konnten angeblich einen einzigen Verantwortlichen finden, der Ahnung von den grenzüberschreitenden Tests hatte. Dagegen konnten die Journalisten sogar jene Mitarbeiter ausfindig machen, welche die Tests von Hoechst in der DDR tagtäglich organisierten. Auf der West- und Ost-Seite wurden Interviews vor der Kamera jedoch kategorisch abgelehnt.

Ein einziger ehemaliger DDR-Arzt war zu Aussagen über seine Auftragstestungen an den befragten Patienten bereit. Die meisten DDR-Mediziner würden ihr Gesundheitswesen gern als von politischen und wirtschaftlichen Zwängen freien Raum in Erinnerung behalten, vermutet Journalist Opitz. Dass dies keineswegs so war, zeigt seine Dokumentation.


Quelle: Von Nicola Kuhrt
Stefan
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Aw: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 03 Dez 2012 23:03 #23879

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Schrecklich, was da offensichtlich in der DDR passiert ist mit Geldmitteln und kaltem Kalkül westdeutscher Pharmaunternehmen.

Auch das sollte rückhaltlos aufgeklärt und in den Medien thematisiert werden, denn die DDR-Geschichte ist ja auch ein Teil der Deutschen Geschichte.
Grüsse Euch

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Aw: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 04 Dez 2012 05:25 #23881

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Aw: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 05 Dez 2012 20:53 #23912

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Pharma Experimente - DDR verkaufte Patienten für Menschenversuche

Sie waren Versuchs-Kaninchen der westdeutschen Pharma-Riesen: Ostdeutsche Klinik-Patienten, die ohne ihr Wissen an Arznei-Tests teilnahmen. Kranke wie Gerhard L. schluckten neuartige Pillen – und bezahlten mit dem Tod. Die DDR hatte ihre Bürger in Geheim-Deals verkauft: für Menschenversuche. Dafür gab es Devisen und harte D-Mark.

Der deutsch-deutsche Pharma-Skandal nahm seinen Anfang am Alexanderplatz: Dort war Ludwig Mecklinger von 1971 bis 1989 der Chef des DDR-Gesundheitsministeriums. In Alarm-Briefen warnte er Erich Honecker vor der Arzneimittel-Knappheit im DDR-Gesundheitssystem. Ohne es womöglich zu ahnen, legte er damit einen Grundstein für die perfiden Deals mit dem Westen.

Auf der anderen Seite saßen die Manager von Pharma-Riesen wie Hoechst. Dort war damals Hans-Georg Wolters (78) eine Schlüsselfigur – der ehemalige Gesundheitssenator von West-Berlin. Die Konzerne suchten ganz offenbar nach Wegen, das neue, strengere Arznei-Gesetz von 1978 zu umgehen. Unter dem Eindruck des „Contergan“-Skandals zwang es zu teuren, umfangreichen Tests für neue Wirkstoffe. Zugleich mussten Test-Patienten im Westen genau über Risiken aufgeklärt werden.

Die Drehscheibe der Ost-West-Geschäfte war Berlin: Das ZK der SED gab 1983 ausgewählte DDR-Kliniken für Menschen-Versuche frei. In monatelangen Verhandlungen wurde über die DDR-Außenhandelsfirma ums Geld gestritten. Pharma-Experte Prof. Christoph Friedrich (Uni Marburg): „Das waren Handlanger des Systems, die alles verkauft hätten, um den Staat zu schützen.“ Wie die MDR-Doku „Tests und Tote“ belegt, zahlte Hoechst allein 1986/87 mehr als 2,6 Millionen DM für Studien.

Quelle:
www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/experi...169128,21035872.html
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Aw: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 28 Dez 2012 16:18 #24355

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www.tagesspiegel.de/politik/west-pharmaf...anderen/7565844.html

www.tagesspiegel.de/politik/west-pharmaf...uchen/7565844-3.html

www.tagesspiegel.de/politik/west-pharmaf...aegen/7565844-2.html

Textausschnitt:
Pillentests in der DDR – die in Westdeutschland operierenden Pharmakonzerne waren zunehmend darauf bedacht, ihre Medikamentenstudien in anderen Ländern durchzuführen. Dies lag am verschärften Arzneimittelgesetz der Bundesrepublik, das 1978 als späte Reaktion auf den Contergan-Skandal in Kraft trat. Contergan, das Beruhigungsmittel der Firma Grünenthal, hatte Anfang der 1960er Jahre dazu geführt, dass tausende Kinder mit schweren Fehlbildungen und Verkrüppelungen geboren wurden. Das neue Arzneimittelgesetz verpflichtete die Pharmafirmen ab 1978 erstmals zu umfangreichen Tests ihrer Präparate an großen Patientengruppen, bevor sie sie auf den westdeutschen Markt bringen durften. Die Suche nach bereitwilligen Probanden und Ärzten in Westdeutschland gestaltete sich allerdings schwierig. Daher schauten sich die Pharmakonzerne im Ausland nach alternativen Testmöglichkeiten um. In der finanziell klammen DDR wurden sie fündig. Im SED-Jargon nannte man das Geschäft mit den Pharmastudien „immateriellen Export“, wie der Pharmahistoriker Christoph Friedrich berichtet.
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Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 28 Dez 2012 19:16 #24359

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Tests und Tote - Doku über Pharmaversuche an DDR-Bürgern

Habe noch ein Video dazu gefunden:

youtu.be/p53Z3IDH1XY
Liebe Grüße
Bernhard Quiel
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Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 29 Dez 2012 08:52 #24361

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Und der Skandal ging nach Contergan weiter ...

Der Pharma-Strich der DDR:
www.derwesten.de/panorama/der-pharmastri...r-ddr-id7431404.html

Westliche Firmen testeten Arzneien an DDR-Bürgern
www.derwesten.de/politik/westliche-firme...rgern-id7430763.html

West-Pillen wurden in der DDR getest:
www.mz-web.de/servlet/ContentServer?page...;listid=994342720546

DDR kassierte für Arzneiversuch:
www.nwzonline.de/politik/ddr-kassierte-f...a_2,0,250381930.html
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Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 29 Dez 2012 08:57 #24362

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Aktenzeichen unbekannt:
www.tagesspiegel.de/politik/pharmatests-...bekannt/7569710.html

Westkonzerne nutzten DDR für Pharma-Experimente:
Westdeutsche Pharmafirmen haben in großem Stil neue Arzneimittel auch an DDR-Patienten erprobt. Zwischen 1983 und 1989 hätten 50 Unternehmen 165 Studien beim DDR-Gesundheitsministerium beantragt, berichtet der "Tagesspiegel". Für eine einzelne Studie seien bis zu 860.000 D-Mark bezahlt worden. Die Studien seien in ostdeutschen Kliniken auch ohne Wissen der Patienten vorgenommen worden, hieß es unter Berufung auf Unterlagen des Ministeriums sowie auf Recherchen der Zeitung und des MDR. Mehrere Unternehmen bestreiten das. Unklar ist, inwieweit westdeutsche Behörden von den Tests wussten. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bedauerte, dass man über die innerdeutschen Geschäftsbeziehungen zur Zeit der Teilung "noch immer erschreckend wenig" wisse.
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Quelle: www.welt.de/print/die_welt/politik/artic...schland-Kompakt.html
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Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 29 Dez 2012 08:58 #24363

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Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern 05 Jan 2013 14:16 #24439

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Die türkische Zeitung Hürriyet berichtet auch über den Pharmatestskandal in Deutschland vor der Wiedervereinigung:

www.hurriyet.de/haberler/gundem/1353991/...bay-olarak-kullanmis

Google Translator:

Erschienen 23 Jahre nach dem schrecklichen Geheimnis

Beide Medikamente von den großen pharmazeutischen Unternehmen im Westen vor der Wiedervereinigung Deutschland produziert, in finanziellen Schwierigkeiten zahlen für die Behandlung von Patienten mit East Deutschland, wurde Deutschland heimlich versucht auf gemischte Nachrichten.

Arzneimittel, die durch Pharma-Riesen in den 1980er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland vor dem Release des ehemaligen Ost-Deutschland (DDR) der Patienten entwickelten schien auszuprobieren.

Tagesspiegel für einen Pharma-Riesen, dass die Regierung der ehemaligen DDR 860 Tausend Mark für jede Studie (ca. 440.000 €) gezahlt.

Laut den Dokumenten in den Archiven des Ministeriums für Gesundheitswesen der ehemaligen DDR Deutschland, Ost-Deutschland zwischen 1983-89 um mehr als 50 westliche Pharmaunternehmen es verwendet als geheime Versuchslabor.
Die meisten der Patienten nicht verstehen, auch dieses Thema.

Nach Archivdokumente bei Patienten in Magdeburg Spirapil Herzmittel von der Schweizer Firma Sandoz getestet produziert hospitalisiert. 17 Patienten, die Medikamente, um das Experiment in Frage aufhören, bis er starb. Viele der Zustand des Patienten weiter verschlechtert. Verschlechternden Bedingungen vieler Patienten, die sich weigerten, Medikamente zu nehmen bemerkt.

DRUG ARTEN VON MINDESTENS 165
Gemäß dem Ministerium für Archivdateien, wird die Anzahl von Versuchen nicht genau mindestens 165 Sorten von Arzneimitteln am Menschen getesteten bekannt. Hunderttausende von Patienten und Patienten wurden auf jedes Medikament getestet wurden als Testpersonen verwendet.

Westliche Pharma-Unternehmen, die wirtschaftlich sehr schwierigen Zeit sind, die Regierung von Ost-Deutschland mindestens zweistelliger Millionenhöhe denn es wurde behauptet, dass die Gelder ausgezahlt.

Nach Angaben des Ministeriums Dateien, Pharmaunternehmen oder Mark 4 Tausend für jeden Patienten? 860 Tausend Mark für jedes Experiment bezahlt.

Material Export
Drug Riesen östlichen Deutschland wenden, lizenziert Medikament aufgrund ihrer strengen Gesetze. Contergan hergestellt in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1978, die Pharmafirma Grünenthal, eröffnet, um der Entstehung von Tausenden von behinderten Kindern, Drogen-Lizenzrecht in 1978 geändert, gebunden an strenge Regeln.

Auf der Versuchung, dass viele Patienten vor der Veröffentlichung von neuen Medikamenten brachte der Bedingung.

Probanden zur Durchführung eines freiwilligen Patienten und der Arzt kann nicht in den Westen, Pharmaunternehmen, für Ost-Deutschland in der Finanzkrise geleitet zu finden.

DDR-Historiker Christoph Friedrich Drogen Haushaltsbuchführung dieser Situation 'Material Export als vorüber war.

Enthüllen
Während der Übergangszeit im Jahr 1990, die DDR-Regierung, bestätigte das Gesundheitsministerium Jürgen Kleditzch Arzt, Drogen-Tests, dass er nicht weiß, aber die Klage abgewiesen der Patienten.

Kleditsch Arzt ist ein Mitglied von Dresden Medical School zwischen 1974-1989 ", die Teilnehmer des Experiments alle Details besprochen. Unterzeichnet Genehmigungen eingeholt wurden ", sagte er.

In Antwort auf die Fragen zu diesem Thema Pharma-Riesen, bekannt gegeben, dass alles nach den Maßstäben der damaligen Zeit gemacht wurde, und in Übereinstimmung mit dem Gesetz, die Informationen über Drogen Experimente, aber es ist möglich mit der Einwilligung der Patienten die Teilnahme an dem Experiment wurden angekündigt.

Leiden
Christoph Bergner Regierung, zuständig für den östlichen Provinzen von Deutschland (CDU), kann dieses Phänomen nicht ungestraft bleiben, würde Pharmaunternehmen müssen gefalzt schweren Folgen.

Zeige eine sehr starke Reaktion auf den Vorfall Bergner, wird darauf hingewiesen, dass die Experimente bringen würde zusammen die Zahlung von Schadenersatz-und strafrechtliche Verfahren.
Grüsse Euch

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